Alte Postkarten

 

 

Luftbilder

Gr. Hansdorf 
Big24.jpg (210350 Byte)

In direkter Linie untereinander: Genesungsheim  (in seiner altromantischen Form) -  Schule (noch ganz einsam und allein-stehend) - Bahnhof (direkt daneben das Bahnhofsrestaurant mit Gartenanlage)

Groß Hansdorf
altes Dorf
ca. 1930 Big39.jpg (208087 Byte)

Blick auf das "alte" Dorf Groß Hansdorf

Etwa aus der Position "Bahnhof Beimoor"

Mitte rechts - die alten Bauernhöfe

Oben - der Mühlenteich

Groß Hansdorf
neues Dorf
Big43.jpg (223655 Byte)

Blick aus Höhe Bahnhof Großhansdorf.

Die "Eckhoff-Koppel" umrahmt vom "neuen" Dorf Groß Hansdorf

Groß Hansdorf
Klinik II
um 1925 Big40.jpg (219440 Byte)
Jugend-Erholungsheim Birkenbusch
1935 Big41.jpg (224007 Byte)

Schmalenbeck
... vom Aussichtsturm

um 1905 Big33.jpg (147362 Byte)

Wer diese Ansicht erklären kann, kriegt 3 Jahre freie Mitgliedschaft im Heimatverein!

Bahnhof Kiekut

Big42.jpg (228810 Byte)
Schmalenbeck

 

1933 Big36.jpg (210468 Byte)

Maximilian Meyer errichtete das Landhaus zwischen Dörpstede und Manhagen um 1910. 1923 ging das Anwesen in den Besitz von Jarke, der es mit viel Aufwand neu gestalten ließ. Heute ist der große Teich verschwunden und das Gelände in einzelne Villengrundstücke aufgeteilt.

(Oben links: "Teich Manhagen")

Ortspartien

Gross-Hansdorf,

alter Ortskern

um 1905 Big16.jpg (178671 Byte)

Ein Blick aus Perspektive des alten Gasthof’s „Paape“. Im Hintergrund links die alte Schule.

Groß-Hansdorf,

Dorfteich

1927 Big15.jpg (163579 Byte)

Die Ansicht zeigt (v.r.n.l.) die Bauernhäuser Paape, Wiese und das Altenteilershaus Wiese.

Die Freiräume des Zaunes am Teichrand nutzen die Bauern zum Einfahren der Leiterwagen in das Wasser, wenn das Holz der Räder ausgetrocknet war und der Radreifen zu locker saß.

Mühlendamm

1904

Big11.jpg (172216 Byte)

Früher bildete der Mühlenbach die Grenze zwischen Schmalenbeck und Großhansdorf. Da aber sehr abseits vom Dorf Schmalenbeck gelegen, wurde "Mühlendamm" auch als eigenständiger Ort gesehen  "...bei Ahrensburg".

Lurop

um 1900

Big18.jpg (180097 Byte)

Niedersachsenhaus, 1808 für den Forstwärter Schlobohm erbaut. ‚Lurup‘ genannt, weil Schlobohm auf das Freiwerden der Waldreiterstelle wartete

 

Villen + Landhäuser

Villa Wulfriede

um 1905 Big3.jpg (164176 Byte)

Ursprünglich Teil des Anwesens „Manhagen“. 1902 baute der Hamburger Bürger Dr. Max Albrecht hier sein Landhaus im neuromantischen Stil der Jahrhundertwende. Er nannte den Besitz „Wulfriede“.

Heute: "Klinik Manhagen"

Villa Tannhoeft

1913 Big4.jpg (120154 Byte)

1908 kam das Gelände in den Besitz des Hamburger Reeders Lütgens, der einen herrschaftlichen Landsitz mit repräsentativem Landhaus errichtete. Es entstand ein einzigartiges Arboretum, heute das Institut für Fortgenetik und Forstpflanzenzüchtung.

Schmalenbecker Hof
um 1910 Big35.jpg (171859 Byte)

Der „Schmalenbecker Hof“ war von jeher im Besitz der Familie Meyer und bildete den wirtschaftlichen Kern des Ortes Schmalenbeck. Noch heute ist das Gutshaus in seiner alten Architektur erhalten, aber nicht mehr im Meyer’schen Besitz.

Öffentliche Gebäude

Freizeitheim Schmalenbeck der Propstei Altona

Big1.jpg (213151 Byte)

 

Freizeit u. Jugendheim Altona

1980 Big2.jpg (226836 Byte)

 

Schullandheim Erlenried

um 1967 Big10.jpg (228938 Byte)

 

Genesungsheim
Big22.jpg (178704 Byte)

1900 eröffnet, als Tuberkulose-Heilstätte mit 50 Betten für die an „Schwindsucht“ oder „Weißer Tod“ Erkrankten. 1902 wurde die Bettenzahl auf 70 erweitert.

Erholungsheim
Gr. Hansdorf
Big25.jpg (158927 Byte)

Am 16. Juli 1903 wurde das "Invalidenheim für lungentuberkulöse Männer" am Eilbergweg eröffnet. Es wurde auch "Abteilung II" der Lungenklinik genannt.

Liegehalle im Genesungsheim
Big26.jpg (212334 Byte)

In überdachten Liegehallen wurden tagsüber mehrstündige Liegekuren an frischer Luft durchgeführt. Ruhe galt um 1900 als entscheidende Therapie gegen die Tuberkulose.

Kinderheilstätte
Groß-Hansdorf
um 1930 Big23.jpg (199498 Byte)

Hier heißt es Kinderheilstätte - sonst bekannt als "Genesungsheim"

Jugenderholungsheim Birkenbusch
1935 Big27.jpg (225971 Byte)

Als sich die Frühbehandlung der erkannten TBC durchsetzte, musste die Bettenzahl erhöht werden. Sie betrug maximal 345 Betten, welche vorübergehend auch in zwei weiteren Abteilungen im sog. „Birkenbusch“ und in der Kinderheilstätte „Waldburg“ untergebracht waren.

Gasthäuser

Park-Hotel Managen
Big5.jpg (182761 Byte)

Der Hamburger Kaufmann Tietz kaufte 1883 den Manhagenwald und ließ einen Landschaftspark mit einem sehr stilvollem Landhaus anlegen.

Hotel Park Manhagen
Big6.jpg (197715 Byte)

1929 kaufte die Stadt Hamburg das Gelände und verpachtete 1931 den westlichen Teil des Parks mit Landhaus und See an den früheren Besitzer des "Parkhotels an der Elbchaussee“, A.J.A. Möller.

Pension Eilshorst
Big7.jpg (199511 Byte)

Direkt an der "Landesgrenze zu Preußen", am Hopfenbach, gelegen. Das Gebäude ist noch heute in seiner ursprünglichen Bauweise erhalten.

Hotel Waldburg
 

 

Big8.jpg (197704 Byte)Big37.jpg (243231 Byte)

Das "Hotel Waldburg" wurde 1871 von Hermann Lampe als Hotel und Logierhaus eröffnet. Tanzsaal und Doppelkegelbahn, Ställe und Wirtschaftsgebäude spiegeln den luxuriösen Stil des Anwesens.

 

( Im heutigen Gelände "Depenwisch" gelegen )

„Waldburg“
um 1910 Big19.jpg (184334 Byte)

Nach der Veräußerung im Jahre 1908 an den Besitzer von Jäckbornshorst wurde die Gastwirtschaft in Pacht von Hamm weiterbetrieben. Der zweistöckige Holzbau wurde 1919 ein Opfer der Flammen.

Restaurant Mühlendamm

um 1920

 

um 1960

Big12.jpg (186784 Byte)Big38.jpg (182114 Byte)

Das „Restaurant Mühlendamm“ ist die älteste Gastwirtschaft am Ort. Ehemals Wohnhaus der alten Wassermühle aus dem Jahre 1642, entstand daraus 1845 ein Gasthaus. Seit Ewigkeiten von Familie Dunker betrieben!

Hotel u. Pension

Vier Linden

 

1905 Big13.jpg (179560 Byte)

Das "Hotel Vierlinden" wurde am 18. März 1905 eingeweiht. Es war ein Hotel für gehobene Ansprüche - mit Galerie, Vorsaal, Kegelbahn und Biergarten. Der große Saal fasste vierhundert Personen.

Heute ohne Spitzdach! (Wöhrendamm 7)

Pape’s Gasthof

um 1890 Big20.jpg (213798 Byte)

Die Gründung des Dorfgasthofes geht auf das Jahr 1868 zurück. In dem kleinen Bauerndorf bildete Paapes Gasthof mit einem Krämerladen und zeitweise auch einer Poststelle den Mittelpunkt.

Paape’s Gasthof

1905 Big17.jpg (217116 Byte)

1895 Ausbau mit Saal und Klubzimmer. 1903-1905 aufgestockt und mit einem Salon und Kegelbahn erweitert. Die Dorffeste wurden hier veranstaltet.

Später - und bis vor kurzem: "Remise" links, "Edeka" rechts.

Bahnhofs-Restaurant
um 1950 Big21.jpg (172653 Byte)

1903 vom zweiten Sohn des Dorschmieds, dem Maurer Hermann Eckmann errichtet. Die Besitzer wechselten mehrfach. 1962 verkaufte Pukies das Grundstück an den Apotheker Schilling, der hier bis 1983 die Bahnhofsapotheke betrieb.

Hotel u. Pension
zum Hamburger Wald
um 1895 Big28.jpg (225065 Byte)

Das Hotel erlangte unter der Leitung des Blankeneser Schiffkochs Hans Heinrich Jansen  große Beliebtheit. 

Schieß- und Spielstätten machten es zu einem beliebten Ausflugsziel.

 Hotel "Hamburger Wald"
Big29.jpg (207859 Byte)

Nicht selten fanden hier Feste mit bis zu 500 Personen statt. Bis 1943 verblieb das Anwesen im Familienbesitz.

Heute befindet sich auf dem Areal die Ev. Kirche mit Kindergarten.

Hotel Hamburger Wald
Anlegestelle am See
Big30.jpg (160453 Byte)

Der an das Gelände des Hotels "Hamburger Wald" angrenzende "Schmalenbecker See" war zur Benutzung für die Hausgäste mit Badehaus und einer Anlegestelle ausgestattet. Ruderboote und sogar ein kleines Segelboot gehörten zur Ausstattung.

Andere Bauwerke

Forsthaus

1913 Big9.jpg (211105 Byte)

Das Forsthaus wurde erstmals 1868 vom Forstbeamten Heinrich Rodde mit Familie bezogen.

Groß-Hansdorf

Dorfschmiede

Big14.jpg (185838 Byte)

 ...der zweite Schmied des Ortes, Hugo Behrmann, bei der Arbeit.

Kiekut-Kate

um 1910 Big34.jpg (201123 Byte)

 ...hier wurde ein kleiner Ausschank, ein ‚Buddelkraug‘ betrieben. Da der Wirt oft nach Gästen Ausschau hielt, gab der Volksmund ihm den Namen „Kiekutkat“

Glockenhäuschen in den Rauhen Bergen

Big31.jpg (186251 Byte)

Wart ihr auch mal dabei, als hier im Wald die Glocken - natürlich per Hand - geläutet wurden? Manchmal durften wir "auch mal" und wurden dabei immer mindestens einen Meter in die Höhe gehoben. Was für ein Spaß!

Der alte Aussichtsturm

Big32.jpg (191632 Byte)

Wer abseits der Hauptwege durch die Rauhen Berge wandert (immer "an der Bahn lang" bis zum höchsten Punkt im Wald), wird schnell die Fundament-Steine des Turmes finden. 

Das muss ein wirklich "Majestätischer Ausblick" gewesen sein!

Home · Kontakt                             .

 

Heimatverein Großhansdorf-Schmalenbeck e.V.                                     .

 1.Vors.: Peter Berndt · Bei den Rauhen Bergen 25 · 22927 Großhansdorf · Tel. (04102) 62006                                      .